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Biografie

Karsten Wettberg, geboren am 10. November 1941 in Friesack bei Berlin ist laut Sport-Bild Deutschlands "erfolgreichster Amateurtrainer" mit allein 51 Meisterschaften und Pokalerfolgen.

Seine Stationen als Trainer bzw. Spielertrainer:

  • FC Mainburg
  • TSV Au / Hallertau
  • TSV Elsendorf
  • SV Puttenhausen
  • TSV Sandelzhausen
  • TSV Obersüßbach
  • SpVgg Feldmoching
  • SV Saal
  • MTV Ingolstadt
  • ESV Ingolstadt
  • SpVgg Landshut
  • SpVgg Unterhaching
  • TSV 1860 München
  • SSV Jahn Regensburg
  • FC Augsburg
  • SG Post/Süd Regensburg
  • ASV Cham
  • Freier TuS Regensburg
  • SV Seligenporten
  • ATSV Kelheim

Seine größten Erfolge:

  • 8x Bayerischer Meister
  • 4x Landesliga-Meister und Aufstieg in die Bayernliga
  • 2x Aufstieg in die 2. Bundesliga
  • 1x Aufstieg in die Regionalliga (eingleisig)
  • 11x Bezirkspokalsieger von Ober- und Niederbayern, der Oberpfalz und Schwaben
  • 5x Einzug in die 1. DFB-Pokalhauptrunde
  • 1x Einzug in die 2. Runde
  • 1x Niederbayerischer Meister und Aufstieg in die Landesliga

Der seit Juli 2002 pensionierte Postoberamtsrat wurde im Mai 2002 für die SPD vom 60. Listenplatz und im März 2008 vom 20. Listenplatz in den Kelheimer Kreistag gewählt, wo er auch im Personalausschuss, im Jugendhilfeausschuss und im Arbeitskreis Sport sitzt. Auch wurde Karsten Wettberg in den Aufsichtsrat der Ilmtalklinik (PAF + MAI) gewählt.

2006 wurde ihm für seine Verdienste der Bundesverdienstorden verliehen. Ferner wurde Karsten Wettberg mit dem Sonderpreis des Bayer. Fußball-Verbandes 2013 für sein Lebenswerk ausgezeichnet und er erhielt von der Bayerischen Staatsregierung die Bayerische Verfassungsmedaille in Silber. Karsten Wettberg kandidiert im März wiederum für den Kreistag Kelheim auf der Liste der SPD an Platz 10 und bittet ganz herzlich um Ihre Stimme, damit er sich wie bisher besonders für den Schulsport, die Sportvereine des Landkreises, den Landkreislaufcup und die Kliniken des Kreises einsetzen kann!

Er ist 1. Vorsitzender des Fördervereins für Leichtathletik beim TSV Mainburg, dem es mit viel Engagement gelang, die Voraussetzungen zu schaffen, dass Gönner, Freunde und die Stadt das veraltete Stadion am Bad zu einer modernen Sportstätte umbauen konnten. Jetzt ist er auch noch 1. Vorsitzender des Fördervereins für seinen Heimatverein FC Mainburg.

Er ist der erste und bisher einzige Ehrenspielführer des FC Sternstunden, der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, für den er bereits über 100 Spiele bestritten hat.

Vom 28. März 2007 bis zum 27. Mai 2008 war Karsten Wettberg Vizepräsident des "Kultklubs" TSV München von 1860, den "Löwen", die mit ihm als Trainer vom Februar 1990 bis Juni 1991 eine wohl einmalige Serie von sage und schreibe 54 ungeschlagenen Pflichtspielen hinlegten. Bei der Ehrung auf dem Rathausbalkon am Marienplatz nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga "verlieh" ihm der damalige Münchener OB Georg Kronawitter den bis heute gebliebenen Titel "König von Giesing". Entlassen wurde Wettberg im Mai 1992 nach der 0:1-Niederlage beim VfB Leipzig unmittelbar vor Beginn der Abstiegsrelegation. Nachdem Karsten Wettberg zwei Jahre als Aufsichtsratsmitglied der KGaA des TSV München von 1860 tätig war, ist er bis heute als Scout für 1860 eingesetzt.


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